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Forschung im Nationalen Krebsplan

Abschlussveranstaltung 'Forschung im Nationalen Krebsplan' mit Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und Prof. Dr. Holger PfaffAuf Einladung des Bundesgesundheitsministeriums fand am 19.05.2016 die Abschlussveranstaltung des Förderschwerpunktes "Forschung im Nationalen Krebsplan" in Berlin statt. Die Partner im Nationalen Krebsplan und Vertreter zahlreicher medizinischer Fachrichtungen tauschen sich erstmals über die Ergebnisse der geförderten Vorhaben aus, die wichtige Erkenntnisse zur Verbesserung der Patientenorientierung, Psychoonkologie und Krebsfrüherkennung liefern.

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe: "Für viele Menschen ist die Diagnose Krebs mit Angst, Hilflosigkeit und Verunsicherung verbunden. Sie selbst und ihre Angehörigen haben viele Fragen an die behandelnden Ärztinnen und Ärzte. Aufgabe der Ärztinnen und Ärzte ist es, die Patienten zu begleiten und über die Krankheit und Behandlungsmöglichkeiten aufzuklären. Dabei spielen Fachkenntnisse des Arztes, aber auch Einfühlungsvermögen und Verständlichkeit eine wichtige Rolle. Je besser das Arzt-Patienten-Gespräch gelingt, umso eher können Patienten aktiv am Genesungsprozess mitwirken. Im Rahmen des Nationalen Krebsplans haben wir Projekte gefördert, die dazu beitragen, Patientinnen und Patienten von der Früherkennung über die Diagnose und die Behandlung besser zu begleiten und zu unterstützen. Das ist ein wichtiger Beitrag, um die Versorgung krebskranker Menschen weiter zu verbessern."

Prof. Pfaff hat dort mit einem Poster die Ergebnisse von PIAT „Informations- und Schulungsmaßnahmen zur Stärkung der Patientenkompetenz – eine Analyse des Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit Mammakarzinom“ vorgestellt.

  : Abschlussveranstaltung des Förderschwerpunkts "Forschung im Nationalen Krebsplan"

: https://www.uk-koeln.de/uniklinik-koeln/aktuelles/detailansicht/koelner-projekte-auf-abschlussveranstaltung-in-berlin-vorgestellt/