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Dr. Gisela Nellessen-MartensDr. Gisela Nellessen-Martens

Kontakt

Institut für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft (IMVR)
der Humanwissenschaftlichen Fakultät und
der Medizinischen Fakultät der
Universität zu Köln

Eupener Str. 129
50933 Köln

Tel. +49(0)221/478-97115
Fax +49(0)221/478-1497115
E-Mail: gisela.nellessen-martens@uk-koeln.de

Kurzbiographie

Frau Dr. Nellessen-Martens  ist seit 2004 als Mitarbeiterin im ZVFK tätig. Zunächst war sieals wissenschaftliche Koordination der Clearingstelle Versorgungsforschung NRW tätig. Das Gemeinschaftsprojekt der sieben nordrhein-westfälischen Universitäten wurde 2004 gegründet. Frau Nellessen-Martens war bis August 2007 in der Clearingstelle tätig und nahm nach einjähriger Elternzeit im September 2008 die Koordination der im ZVFK angesiedelten Geschäftsstelle des Deutschen Netzwerks Versorgungsforschung e.V. (DNVF). Dort war Sie als Geschäftsführerin bis Dezember 2018 beschäftigt.

Seit Januar 2019 beschäftigt sich Frau Dr. Nellessen-Martens mit den Themen „Translation, Wissensmanagement und Transfer“ und unterstützt in der Funktion als Stabsstelle „Wissens- und Transfermanagement“ die Weiterentwicklung des Instituts.

Frau Nellessen-Martens studierte von 1990 bis 1996 Sportwissenschaft und Mathematik an der Deutschen Sporthochschule Köln (DSHS) und Universität zu Köln. Nach Abschluss des Sportdiploms arbeitete sie zunächst als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Rehabilitation und Behindertensport der DSHS. Schwerpunktmäßig beschäftigte sie sich dort mit arbeitsplatzspezifische Assessment- und Therapieverfahren sowie betriebliche Präventionsprogramme in Deutschland und den USA. 2001 wechselte Frau Nellessen-Martens an das Institut für Qualitätssicherung in Prävention und Rehabilitation (IQPR) GmbH.  Hier lag der Schwerpunkt ihrer Arbeit auf Fragestellungen zur Diagnostik und Prognostik der funktionellen und arbeitsbezogenen Leistungsfähigkeit, die sie auch im Rahmen ihrer Doktorarbeit (2002) bearbeitete. Sie war bei der Entwicklung des Verfahrens IMBA – Integration von Menschen mit Behinderung in die Arbeitswelt beteiligt und arbeitete in den vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales geförderten Projekten „PRVE“ und „EIBE“ mit. Bis zum Wechsel an die Uniklinik Köln war sie im IMR als Leiterin der Fachgruppe Assessment tätig. In dieser Funktion hat sie bei der Entwicklung von Frühwarnsysteme und dem betrieblichen Eingliederungsmanagement mitgewirkt. An der Sporthochschule Köln und an der Uniklinik Köln übernahm sie Lehraufträge.

Forschungsschwerpunkte

  • Wissensmanagement

  • Transfer und Translation in der Gesundheitsforschung

  • Partizipative Forschung

  • Rahmenbedingungen und Entwicklung der Versorgungsforschung in Deutschland

 

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