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Cologne Research and Development Network (CoRe-Net II)

Projektleitung am IMVR

Prof. Dr. Holger Pfaff

Dr. Nadine Scholten

Projektmitarbeiter

Lisa Bach

Kooperationspartner

Prof. Dr. Christian Albus, Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie, Uniklinik Köln

Prof. Dr. Frank Jessen, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Uniklinik Köln

Prof. Dr. Ludwig Kuntz, Seminar für Allgemeine BWL und Management im Gesundheitswesen, Universität zu Köln

Ingo Meyer, PMV forschungsgruppe, Universität zu Köln

Prof. Dr. Frank Schulz-Nieswandt (Institut für Soziologie und Sozialpsychologie, Universität zu Köln)

Prof. Dr. Stephanie Stock, Institut für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie (IGKE), Uniklinik Köln

Prof. Dr. Raymond Voltz, Zentrum für Palliativmedizin, Uniklinik Köln

Dr. Dr. Julia Strupp, Zentrum für Palliativmedizin, Uniklinik Köln

 

Projektlaufzeit

05/2020 - 04/2023

Projektförderung

Bundesministerium für Bildung und  Forschung (BMBF)

Projektbeschreibung

CoRe-Net (Cologne Research and Development-Network) ist ein interdisziplinäres, lernendes Netzwerk für eine bessere Versorgung von Patientinnen und Patienten in Köln. Das Kompetenznetzwerk startete am 01. Mai 2020 bereits in die zweite Förderphase.

Ziel der zweiten Förderphase des Forschungsprojektes ist der Ausbau und die Verfestigung eines stabilen Netzwerkes aus Versorgungsforschung und Versorgungspraxis, die Entwicklung  kommunaler Versorgungsberichte, der weitere Ausbau der CoRe-Net Datenbank und die Durchführung von drei konkret miteinander zusammenhängenden Forschungsprojekten: LYOL-C, MenDis-CHD und OrgValue.

Die drei Teilprojekte untersuchten in der ersten Förderphase die sektorenübergreifende Versorgung ausgewählter vulnerabler Patientengruppen in Köln. Dabei standen der für die wertorientierte Versorgung relevante Aspekt des Patientennutzens sowie die Patientenorientierung im Fokus. Die Ziele der zweiten Förderphase basieren auf den bisher gewonnen Ergebnissen und zielen nun auf die Implementierung der Patientenorientierung in der Versorgungspraxis in Form von „minimal-invasiven“ Interventionen ab.

Langfristig strebt das Netzwerk die Schaffung von Wissensvoraussetzungen an, die eine Umgestaltung von Versorgungsprozessen und -strukturen hin zu mehr Patientenzentrierung bei gleichzeitigem Kostenbewusstsein – „value-based healthcare“ – möglich machen. Dabei liegt der Fokus auf der Versorgungsentwicklung nach dem Konzept der lernenden Organisationen.

Weitere Informationen zu CoRe-Net, wie auch zu den Teilprojekten, finden Sie unter:

 

CoRe-Net: Kölner Kompetenznetzwerk aus Praxis und Forschung