Deutsch   
 

Homeoffice und die Veränderung der Präsenzkultur durch die COVID-19-Pandemie in deutschen Organisationen

Wissenschaftliche und operative Projektleitung

Lara Lindert

Sabrina Zeike

Jana Neumann

Laura Seinsche

Prof. Dr. Holger Pfaff

Projektlaufzeit

seit 04/2020

Projektförderung

EIgenmittel

Kurzbeschreibung

Hintergrund: Obwohl die Voraussetzungen für digitales Arbeiten immer besser werden, sind Homeoffice und mobiles Arbeiten in vielen Unternehmen und Organisationen noch nicht die Regel. Mit der plötzlichen Verbreitung des Coronavirus stehen Organisationen nun jedoch vor der Herausforderung, Abstand von der in Deutschland noch immer weit verbreiteten Präsenzkultur zu nehmen und sich mit möglichen Lösungen für das Arbeiten im Homeoffice zu befassen. Es stellt sich die Frage, ob Zeiten wie diese den benötigten Anstoß zum Umdenken geben und einen Anreiz bieten, sich dem laufenden digitalen Wandel der Arbeitswelt zu stellen.

Ziel: Zielsetzung des Forschungsvorhabens ist eine Längsschnittstudie zum Thema Homeoffice und Präsenzkultur in Zeiten von COVID-19, in welcher die Zusammenhänge von Homeoffice, Präsenzkultur und Burn-out untersucht werden. Im zeitlichen Verlauf soll zudem überprüft werden, ob sich langfristig durch die Homeoffice-Lösungen ein Wandel der Präsenzkultur in deutschen Organisationen ergibt.

Methode: Die Datenerhebung erfolgt über eine Online-Umfrage in den sozialen Netzwerken LinkedIn, Facebook und Instagram. Bei dem Forschungsvorhaben sollen gezielt Beschäftigte angesprochen werden, die während der COVID-19-Pandemie im Homeoffice arbeiten. TeilnehmerInnen, die ihr Einverständnis gegeben haben, werden zu einem zweiten Zeitpunkt erneut kontaktiert.

Ergebnisberichte

Ergebnisbericht der ersten Befragung mit der Zielgruppe öffentlicher Dienst: https://kups.ub.uni-koeln.de/11744/

Ergebnisbericht der ersten Befragung mit der Zielgruppe IT und technische Dienstleistungen: https://kups.ub.uni-koeln.de/11743/