Deutsch Englisch   
 

4. Nachwuchsakademie Versorgungsforschung

Wissenschaftliche Projektleitung

Professorin Dr. Andrea Icks
(Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Medizinische Fakultät
Institut für Versorgungsforschung und Gesundheitsökonomie)

Kooperationspartner

Professor Dr. Nico Dragano
Professorin Dr. Nicole Ernstmann
Professor Dr. Max Geraedts
Privatdozent Dr. Adrian Loerbroks
Prof. Dr. Holger Pfaff
Professor Dr. Andreas Sönnichsen
Professor Dr. Stefan Wilm

Förderung

Seit 2017

Förderer

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 377842229

Projektbeschreibung

Beantragt wird die vierte Nachwuchsakademie Versorgungsforschung (NWA). Die NWA soll vom Centre for Health and Society (chs) der Universität Düsseldorf in Kooperation mit dem Zentrum für Versorgungsforschung der Universität Köln (ZVFK), dem Interdisziplinären Zentrum für Versorgungsforschung im Gesundheitswesen (IZVF) der Universität Witten/Herdecke, der Forschungsstelle für Gesundheitskommunikation und Versorgungsforschung der Universität Bonn und dem Institut für Versorgungsforschung und Klinische Epidemiologie der Universität Marburg (Rhein- Ruhr-Lahn-Schiene) initiiert und durchgeführt werden.Ziele der NWA sind die Vermittlung von Kompetenzen im systematischen Entwickeln und Ausarbeiten von innovativen, erkenntnisgenerierenden Projektideen und Forschungsvorhaben, die Erhöhung der Anzahl der Anträge aus dem Bereich der Versorgungsforschung an die DFG und die Stärkung der Grundlagenforschung innerhalb der Versorgungsforschung in Deutschland.Die NWA orientiert sich in ihrer Konzeption an der erfolgreich verlaufenen dritten NWA. Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler können sich mit einem Antragsexposee um die Teilnahme an der NWA bewerben. Aus den Antragstellenden werden 20 Teilnehmende ausgewählt. Nach einem eintägigen Vorbereitungs-Workshop, der Erstellung und Begutachtung eines Probeantrags, einer 5-tägigen Akademie-Woche sowie einer Finalisierungsphase sollen die finalen Anträge bei der DFG eingereicht werden.Die geförderten Projekte sollen wie bisher beim Deutschen Kongress für Versorgungsforschung vorgestellt werden. Zusätzlich sollen Alumni-Treffen der Vernetzung und Nachhaltigkeit dienen.