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Ausgeschriebene Themen für Masterarbeiten

Themenübersicht:

- Warum bestehen Krankenhäuser fort?

- Warum gibt es gute und schlechte Krankenhäuser?

- Elterliche Wahrnehmung des Alltags auf neonatologischen Intensivstationen

- Partizipative Forschungsansätze in der Versorgungsforschung

- Patientenerwartungen und Erwartungsmanagement

- Führung und Gesundheit

- Homeoffice- und Präsenzkultur

- Einführung der elektronischen Patientenakte im Krankenhaus

- Patientensicherheit aus Parsons’scher Perspektive: Transformationale Führung und Sozialkapital als Voraussetzungen für klinisches Risikomanagement – der GI-Faktor

- Soziale Ungleichheit im Wissensstand, Risikowahrnehmung und Umgang mit der COVID-19 Pandemie

 


 

Masterarbeiten zum Thema: "Warum bestehen Krankenhäuser fort?" und "Warum gibt es gute und schlechte Krankenhäuser?" Verlaufskontrollstudie zu organisationalen Merkmalen und erbrachter Qualität deutscher Krankenhäuser

Die Arbeit fußt auf der ATräK-Studie „Auswirkungen unterschiedlicher Trägerstrukturen von Krankenhäusern auf die Qualität der Krankenversorgung der Bevölkerung“ von 2008. Ziel der Arbeit soll es sein, die Bestandsrate und Performance der 2008 untersuchten Krankenhäuser nach 10 Jahren zu analysieren. Hierfür soll mit Hilfe der strukturierten Qualitätsberichte von 2018 ein Abgleich vorgenommen und Aussagen zur erbrachten Qualität herausgearbeitet werden. 2008 wurden 1224 ärztliche Direktoren (551 Antworten, 45% Antwortrate) u.a. zu Sozialkapital im Krankenhaus, organisationaler Anforderungsindex und Arbeitsintensität der Ärzte befragt. Die Befragungsergebnisse wurden mit den Organisations- und Leistungsdaten aus den strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuer von 2008 verknüpft.

Voraussetzung für die Bearbeitung sind fundierte quantitative Forschungskenntnisse und ein sicherer Umgang mit Statistikprogrammen (bevorzugt SPSS oder R).

Ansprechpartner:

Prof. Dr. Holger Pfaff

Arno Stöcker

 

Vertiefende Literatur:

Antje Hammer, Nicole Ernstmann, Oliver Ommen, Markus Wirtz, Tanja Manser, Yvonne Pfeiffer, Holger Pfaff (2011): Psychometric properties of the Hospital Survey on Patient Safety Culture for hospital management (HSOPS_M). BMC Health Serv Res. 2011; 11: 165. doi: 10.1186/1472-6963-11-165

Holger Pfaff, Jeffrey Braithwaite (2020): A Parsonian Approach to Patient Safety: Transformational Leadership and Social Capital as Preconditions for Clinical Risk Management—the GI Factor. Int J Environ Res Public Health; 17(11): 3989. doi: 10.3390/ijerph17113989

 


 

Masterarbeit zum Thema: Elterliche Wahrnehmung des Alltags auf neonatologischen Intensivstationen

Im Rahmen des Projekts Neo-CamCare wurden 27 Eltern von Frühgeborenen zu ihren Erfahrungen auf der neonatologischen Intensivstation interviewt. Wir suchen Studierende, die Interesse daran haben, sich in ihrer Masterarbeit mit der elterlichen Wahrnehmung des Stationsalltags zu beschäftigen. Die Interviews sollen mittels qualitativer Inhaltsanalyse ausgewertet werden.

Die genaue thematische Ausrichtung kann nach gemeinsamer Absprache festgelegt werden. Ein möglicher Fokus kann beispielsweise auf den elterlichen Bedarfen liegen.

Von Vorteil wären Grundkenntnisse der qualitativen Inhaltsanalyse und der Arbeit mit der Software MAXQDA. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Alinda Reimer (alinda.reimer@uk-koeln.de). Nach einem ersten Austausch, werden Sie gebeten, ein ca. 3-seitiges Exposé mit Ihrem Lebenslauf an Frau Reimer zu senden.

 


 

Masterarbeit(en) zum Thema „Partizipative Forschungsansätze in der Versorgungsforschung“

Worum geht es?

Wir suchen ein bis zwei interessierte Studierende, die sich in ihrer Masterarbeit mit dem Thema „Partizipative Forschungsansätze in der Versorgungsforschung“ beschäftigen. Dabei kann der Schwerpunkt auf der Frage liegen, inwieweit partizipative Forschungsansätze geplant und/oder angewendet werden, z.B. in den vom Innovationsfonds geförderten Projekten oder den BMBF-geförderten Projekten (prä-/post Vergleich). Alternativ kann die Frage der Akzeptanz, der Förder- und Hemmfaktoren und der Partizipationsmomente sowie der -Grade in diesen Projekten exploriert werden.

Was ist der Hintergrund?

Die Anwendung partizipative Forschungsansätze wird aus verschiedenen Gründen (z.B. erkenntnistheoretisch, forschungsethisch) befürwortet. Die Nutzung von Evaluationsergebnisse (z.B. zur Programmoptimierung) setzt die Akzeptanz seitens der Beteiligten und Betroffenen voraus. Ein partizipatives Vorgehen, z.B. in den Innovationsfondsprojekten, kann die Optimierung aber auch den anschließenden Transfer der Ergebnisse und die Nachhaltigkeit maßgeblich fördern. Der Wissenschaftsrat (2016, Perspektiven der Universitätsmedizin) und das BMBF fördern und fordern eine stärkere Einbindung gesellschaftlicher Akteure. Partizipation wird als eine wichtige Voraussetzung für die erfolgreiche Entwicklung und Implementierung medizinischer Innovationen bezeichnet. Die Interaktion, Kommunikation und kontinuierliche Einbindung von Patient:innengruppen, Angehörigen und pflegerisch oder therapeutisch erfahrenem Personal wird einerseits als wichtiger Beitrag zur: (1) Identifizierung von Forschungsbedarfen, (2) Optimierung der Datenerhebung, und (3) effektiven Umsetzung von Forschungsergebnissen in die Versorgungsrealität erkannt. Andererseits scheinen Komponenten, wie etwa die wissenschaftliche Unabhängigkeit sowie die strikten zeitlichen und finanziellen Rahmenbedingungen sowie die gefühlten „Unwägbarkeiten“, welche mit der Einbindung Betroffener und Beteiligter verbunden sind, zu hemmen.

Womit wird gearbeitet?

Literaturrecherche (national & international), Dokumentenanalyse (z.B. Projektanträge, -berichte) und/oder qualitative Interviews oder Fokusgruppen.

Wer betreut?

Frau Dr. Gisela Nellessen-Martens und Frau Dr. Theresia Krieger

Wie geht es los und weiter?

Bei Interesse kontaktieren Sie bitte Frau Nellessen-Martens (gisela.nellessen-martens@uk-koeln.de), um die nächsten Schritte zu planen. Ein Treffen mit den Interessierten und beiden Betreuerinnen ist nach Ostern 2021 geplant. Vorab freuen wir uns, wenn Sie in einem persönlichen Gespräch Ihre Fragen und Interessenslage thematisieren möchten.

 


 

Masterarbeit zum Thema „Führung und Gesundheit“

Wir suchen interessierte Studierende, die ihre Abschlussarbeit zum Thema „Führung und Gesundheit“ schreiben möchten. Die folgenden Themen können im Rahmen der Arbeit untersucht werden:

  • Führung und gesundheitliche Auswirkungen

  • Führungsstil und Führungsinstrumente (Management by Objectives, Mitarbeitergespräch etc.)

  • Führungsmodelle der Zukunft: Co-Leadership, Shared Leadership

Die formale Ausgestaltung der Masterarbeit bleibt mit der Betreuerin abzustimmen. Möglich sind beispielsweise Literaturarbeiten oder die Anwendung qualitativer Methoden.

Bei Interesse kontaktieren Sie bitte Frau Laura Seinsche oder Frau Jana Neumann . Im nächsten Schritt werden Sie gebeten, ein ca. 3-seitiges Exposé (Herleitung Ihrer Forschungsfrage, geplante methodische Herangehensweise und erwarteter Nutzen Ihrer Ergebnisse) sowie Ihren Lebenslauf zu senden.

 


 

Masterarbeit zum Thema „Homeoffice- und Präsenzkultur“

Angelehnt an die Studie Homeoffice- und Präsenzkultur in Zeiten der Covid-19-Pandemie suchen wir interessierte Studierende, die ihre Abschlussarbeit über die Veränderung der Arbeitswelt schreiben möchten.

U.a. können die folgenden Themen im Rahmen der Arbeit untersucht werden:

  • Entgrenzung und gesundheitliche Auswirkungen (Work-Life-Balance, Work-Life-Blurring)

  • Herausforderungen von Arbeiten im Homeoffice (für Beschäftigte und Führungskräfte)

  • Organisationskultur und gesundheitliche Auswirkungen

Die formale Ausgestaltung der Masterarbeit bleibt mit der Betreuerin abzustimmen. Möglich sind beispielsweise Literaturarbeiten oder die Anwendung quantitativer/qualitativer Methoden.

Bei Interesse kontaktieren Sie bitte Frau Laura Seinsche oder Frau Jana Neumann . Im nächsten Schritt werden Sie gebeten, ein ca. 3-seitiges Exposé (Herleitung Ihrer Forschungsfrage, geplante methodische Herangehensweise und erwarteter Nutzen Ihrer Ergebnisse) sowie Ihren Lebenslauf zu senden.

 


 

Masterarbeit: Einführung der elektronischen Patientenakte im Krankenhaus

Wir suchen interessierte Studierende, die ihre Abschlussarbeit zum Thema „elektronische Patientenakte im Krankenhaus“ schreiben möchten. Aufgrund des Projektstatus sind aktuell Literaturarbeiten möglich.

Die folgenden Themen könnten im Rahmen der Arbeit untersucht werden:

  • Beobachtung als Erhebungsmethode im Krankenhaus mit dem Fokus (elektronische) Patientenakte

  • Einfluss digitaler vs. analoger Datenerhebungsmethoden im Feld (Krankenhaus)

  • EPA als „enabler“ für collaborative community im Krankenhaus

  • Veränderungen der Klinikkultur/Organisationskultur bei der Einführung von digitalen Kommunikationstools

  • Ethische und rechtliche Aspekte bei der Einführung der EPA (in Deutschland)

  • Patientensicherheit im Krankenhaus im Kontext der Digitalisierung

  • Technologieakzeptanz und Nutzungswahrscheinlichkeit digitaler Systeme im Krankenhaus

  • Workarounds bei der Nutzung der EPA

Grundkenntnisse und Erfahrung mit Systematischen Übersichtsarbeiten sowie Englischkenntnisse (d.h. Fähigkeit, wissenschaftliche Studien auf Englisch zu verstehen) sind von Vorteil. Bei Interesse kontaktieren Sie uns über die Projektleitung Frau Dr. Marina Beckmann (marina.beckmann@uk-koeln.de). Im nächsten Schritt werden Sie gebeten, ein ca. 3-seitiges Exposé (Auswahl und Herleitung der Forschungsfrage, geplantes methodisches Vorgehen, sowie ein vorläufiges Literaturverzeichnis) mit Ihrem Lebenslauf an uns zu senden.

 


 

Masterarbeit: Patientensicherheit aus Parsons’scher Perspektive: Transformationale Führung und Sozialkapital als Voraussetzungen für klinisches Risikomanagement – der GI-Faktor

Das Ziel dieses Forschungsvorhabens soll es sein zu zeigen, dass zwei Elemente von Parsons AGIL-Schema, Zielerreichung (goal attainment) und soziale Integration (social integration), GI-Modell, theoretisch fundierte soziale Voraussetzungen für organisatorische Leistung im Gesundheitswesen sind. Von der Ausgangshypothese, dass in Bezug auf soziale Akteure Zielerreichungsaktivitäten allein nicht ausreichen, um eine gute organisatorische Leistung zu erreichen, soll die weitere Arbeit aufgegriffen und entwickelt werden. Soziale Akteure müssen einen Konsens erreichen, um handlungs- und entscheidungsfähig zu sein. Organisationen des Gesundheitswesens, die in der Lage sind, Ziele professionell anzustreben und sozial gut integriert sind, sind am besten in der Lage, ihre Ziele zu erreichen und auf verschiedenen Dimensionen gut zu performen.

 

Bei Interesse senden Sie bitte ein ca. 3-seitiges Exposé (Herleitung Ihrer Forschungsfrage, geplante methodische Herangehensweise, Darstellung eines Flussdiagramms zur Studiensuche und zum Studienausschluss, sowie erwarteter Nutzen Ihrer Ergebnisse), den Nachweis Ihrer Recherchekenntnisse sowie Ihren Lebenslauf an Prof. Dr. Holger Pfaff.

 


 

Masterarbeit zum Thema „soziale Ungleichheit im Wissensstand, Risikowahrnehmung und Umgang mit der COVID-19 Pandemie“

Wir suchen interessierte Studierende, die ihre Abschlussarbeit zum Thema „soziale Ungleichheit im Wissensstand, Risikowahrnehmung und Umgang mit der COVID-19 Pandemie“ schreiben möchten. Im Rahmen der Abschlussarbeit wird eine Sekundärdatenanalyse durchgeführt und unteranderem folgende Forschungsfragen beantwortet:

  • Wie lässt sich soziale Ungleichheit auf Basis der GESIS-Panel Sondererhebung messen

  • Variiert der Wissensstand, die Risikowahrnehmung und der Umgang mit der COVID-19 Pandemie nach sozioökonomischen Status?

  • Existieren weitere Determinanten zur Variation im Wissensstand, der Risikowahrnehmung und dem Umgang mit der COVID-19 Pandemie?

Bei Interesse kontaktieren Sie bitte Frau PD. Dr. Timo-Kolja Pförtner. Im nächsten Schritt werden Sie gebeten, ein kurzes Exposé (unter besonderer Hervorhebung der geplanten methodischen Herangehensweise) sowie Ihren Lebenslauf an Timo-Kolja Pförtner ((timo-kolja.pfoertner@uk-koeln.de) zu senden.

 


 

Masterarbeit: “Versorgung und Patient-Reported Outcomes (PRO) von Patientinnen mit Brustkrebs“

Wir suchen interessierte Studierende, die ihre Abschlussarbeit zum Thema “Versorgung und Patient-Reported Outcomes (PRO) von Patientinnen mit Brustkrebs“ schreiben möchten. Im Rahmen der jährlichen Patientenbefragung "EMMA-NRW" haben die Studierenden die Möglichkeit, sich mit Forschungsfragen zur Versorgung, Patientenzufriedenheit und Gesundheit von Brustkrebspatientinnen in NRW auseinanderzusetzen.
Ziel des Projektes ist es, durch die Identifizierung von Defiziten und Stärken in der Versorgung Informationen sowie einen Anstoß für die Qualitätskontrolle der Brustzentren bereitzustellen. Durch die im Rahmen der jährlichen Rezertifizierung der Brustzentren in NRW erhobenen Daten soll zudem ein umfassendes Verständnis der individuellen und kontextuellen Determinanten des Gesundheitszustandes von Patientinnen mit Brustkrebs entwickelt werden. Forschungsthemen können unter anderem sein:

  • Prädikatoren der PatientInnenzufriedenheit mit der Brustkrebsversorgung

  • Determinanten der Gesundheit und Lebensqualität von BrustkrebspatientInnen

  • Erfahrungen von PatientInnen mit Migrationshintergrund in der Patientenversorgung

  • Informationsbedarf der PatientInnen während und nach dem stationären Aufenthalt

  • Interaktionen von PatientInnen mit Ärzten und Pflegepersonal

  • Prädikatoren für die Inanspruchnahme von Rehabilitations- oder Unterstützungsangeboten

  • Wiedereingliederung in den Alltag nach der Operation

  • Rückkehr zur Arbeit

Grundkenntnisse und Erfahrung mit Datenanalyse- und Statistikprogrammen (SPSS, STATA, R) sowie Englischkenntnisse (d.h. Fähigkeit, wissenschaftliche Studien auf Englisch zu verstehen) sind von Vorteil. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Dr. Susan Lee (susan.lee@uk-koeln.de). Im nächsten Schritt werden Sie gebeten, ein ca. 3-seitiges Exposé (Auswahl und Ableitung Ihrer Forschungsfrage, geplante methodische Vorgehensweise und erwarteter Nutzen Ihrer Ergebnisse) und einen Lebenslauf an Dr. Susan Lee zu senden.

 


 

Masterarbeit zum Thema „Arbeitsplatznahes, trägerübergreifendes Versorgungsmanagement“

Wir suchen interessierte Studierende, die ihre Abschlussarbeit zu den Themen „Arbeit und Gesundheit“ und/oder „berufliche Rehabilitation“ schreiben möchten. Im Rahmen der Abschlussarbeit sollen förderliche Faktoren und Hindernisse für die Prävention und berufliche Rehabilitation untersucht werden. Im Fokus stehen Menschen mit Muskel-Skelett-Erkrankungen. Voraussetzungen für die Arbeit sind Grundkenntnisse der Implementation und Evaluation, fortgeschrittene Kenntnisse der systematischen Literaturrecherche sowie gute Englischkenntnisse.

Bei Interesse kontaktieren Sie bitte Frau Lara Schlomann. Im nächsten Schritt werden Sie gebeten, ein Exposé (Herleitung Ihrer Forschungsfrage, geplante methodische Vorgehensweise und erwarteter Nutzen Ihrer Ergebnisse) sowie Ihren Lebenslauf an Frau Schlomann zu senden.

 


 

Masterarbeit zum Thema „Soziale Determinanten von Gesundheit“

Wir suchen interessierte Studierende, die ihre Abschlussarbeit zum Thema „Soziale Determinanten von Gesundheit“ schreiben möchten. In Abhängigkeit vom Forschungsthema sind die Voraussetzung hierfür das Interesse am Diskurs theoretischer Modelle, am Auswerten von Befragungsdaten und Grundkenntnisse im Umgang mit der Statistiksoftware SPSS oder STATA. Untersucht werden können:

            • Theorien sozialer Ungleichheit und Gesundheit

            • soziale Ungleichheiten in der Gesundheit für spezifische Populationen

            • soziale Ungleichheiten in der Gesundheit im Zeitverlauf und im internationalen Vergleich

            • spezifische Erklärungsfaktoren sozialer Ungleichheiten in der Gesundheit auf der Individual- oder Länderebene

Bei Interesse kontaktieren Sie bitte Herr Dr. Timo-Kolja Pförtner (timo-kolja.pfoertner@uk-koeln.de). Im nächsten Schritt werden Sie gebeten, ein ca. 3-seitiges Exposée (Herleitung Ihrer Forschungsfrage, geplante methodische Herangehensweise und erwarteter Nutzen Ihrer Ergebnisse), einen Nachweis Ihrer SPSS-Kenntnisse sowie Ihren Lebenslauf an Dr. Timo-Kolja Pförtner, timo-kolja.pfoertner@uk-koeln.de zu senden.

 


 

Masterarbeit zum Thema „Soziale Ungleichheit, Schlaf und Gesundheit“

Wir suchen interessierte Studierende, die ihre Abschlussarbeit zum Thema „Soziale Ungleichheit, Schlaf und Gesundheit“ schreiben möchten. In Abhängigkeit vom Forschungsthema sind die Voraussetzung hierfür das Interesse am Diskurs theoretischer Modelle, am Auswerten von Befragungsdaten und Grundkenntnisse im Umgang mit der Statistiksoftware SPSS oder STATA. Untersucht werden können:

- Theorien sozialer Ungleichheit im Schlafverhalten

- Sozioökonomische Ungleichheit im Schlafverhalten

- Work-Life-Sleep Balance

- Schlafverhalten als vermittelnder Faktor gesundheitlicher Ungleichheit

Die formale Ausgestaltung der Masterarbeit bleibt mit der/dem Betreuer/in abzustimmen. Möglich sind:

  • Ein systematisches Review

  • Eine theoriebasierte quantitative Analyse basierend auf Sekundärdaten (Vorkenntnisse in SPSS/Stata/R vorausgesetzt)

Bei Interesse kontaktieren Sie bitte Herr Dr. Timo-Kolja Pförtner (timo-kolja.pfoertner@uk-koeln.de). Im nächsten Schritt werden Sie gebeten, ein ca. 3-seitiges Exposée (Herleitung Ihrer Forschungsfrage, geplante methodische Herangehensweise und erwarteter Nutzen Ihrer Ergebnisse) sowie Ihren Lebenslauf an Dr. Timo-Kolja Pförtner, timo-kolja.pfoertner@uk-koeln.de zu senden.